Lemmis Parameter
Aus open7x0.org
Dieser Artikel beschreibt die Parameter der Datei /var/etc/lemmi-settings.txt, in der verschiedene Einstellungen von Lemmis Firmware vorgenommen wird.
Die Parameter unterscheiden sich von Firmware zu Firmware. Daher sind diese Informationen in verschiedenen Arten auf der M740AV abgelegt:
- Die Datei /var/etc/lemmi-settings.txt enthält alle Parameter mit einer Kurzinfo.
- Mittels dem Kommando print-lemmi-settings lassen die die aktuellen Einstellungen zusammen mit der Dokumenation ausgeben.
- Die Ausgabe von print-lemmi-settings läßt sich auch an TCP Port 12100 abfragen.
Stand dieser Version: 2007-02-10 (FW 2.03.59.lemmi-02)
Information
LEMMI_PREV_FIRMWARE_VERSION
Definition: LEMMI_PREV_FIRMWARE_VERSION str
Version der Firmware, mit der diese Datei geschrieben wurde. Dieser Parameter dient nur zur Information bei Updates.
LEMMI_PREV_FIRMWARE_DATE
Definition: LEMMI_PREV_FIRMWARE_DATE str
Erstellungsdatum der Firmware, mit der diese Datei geschrieben wurde. Dieser Parameter dient nur zur Information bei Updates.
Grundeinstellung
LEMMI_START_MODE
Definition: LEMMI_START_MODE key wavebox vdr last auto
Dieser Parameter legt die Standard-Betriebsart fest. Das ermittelte Programm (wavebox oder VDR) wird automatisch gestartet, wenn der Benutzer dieses nicht durch eine Eingabe verhindert.
1.) wavebox
Die wavebox wird gestartet. Dieser Modus wird automatisch verwendet und gesetzt, wenn kein VDR-Pfad (Parameter LEMMI_VDR_PATH) definiert ist.
2.) vdr
Die VDR wird gestartet. Hierfür muß auch der Parameter LEMMI_VDR_PATH konfiguriert sein.
3.) last
Das zuletzt verwendete Programm (wavebox oder VDR) wird gestartet.
4.) auto
Die Timer von wavebox und VDR werden kontrolliert. Liegt der nächste Timer in einer gewissen Zeitspanne (Parameter LEMMI_MODE_AUTO_PERIOD), dann wird automatisch das passende Programm gestartet. Ist dagegen in der vorgegebenen Zeitspanne kein Timer definiert, dann wird der Modus "last" ersatzweise verwendet.
Die Voreinstellung ist 'wavebox'.
LEMMI_MODE_AUTO_PERIOD
Definition: LEMMI_MODE_AUTO_PERIOD num 60 1 600
Der Wert legt die Zeitspanne in Minuten für den Modus "auto" (Parameter LEMMI_START_MODE) fest.
Die Voreinstellung ist '60' (== 1 Stunde).
LEMMI_SET_VIDEO_MODE
Definition: LEMMI_SET_VIDEO_MODE key interactive menu boot always
Die FW kann den Virdeo-Ausgang aktivieren, damit ein Bild erscheint. Außerdem ist die FW ist nun in der Lage, den Video-Modus aus den Wavebox-Einstellungen zu lesen und passend einzustellen. Hierzu gehören die fbas/svideo Einstellungen beider Scart-Anschlüsse.
Diese Einstellungen erfolgen zu verschiedenen Situationen. Die Optionen sind hierarchisch sortiert: In der Einstellung 'interactive' wird der Video-Modus nur dann gesetzt, wenn eine interaktive Eingabe vom Nutzer notwendig ist. In der Einstellung 'menu' wird der Video-Modus zusätzlich beim Erscheinen eines Menus gesetzt. In der Einstellung 'boot' geschieht dieses zusätzlich beim Boot-Vorgang. In der Einstellung 'always' wird der Video-Modus zusätzlich an diversen Stellen gesetzt, z.B. beim Beenden der wavebox.
Die Voreinstellung ist 'interactive'.
LEMMI_POWER_DELAY
Definition: LEMMI_POWER_DELAY num 0 0 10
Bei einem Wert >0 wirkt sich das Drücken der POWER-Taste verzögert aus. Die ersten N Tastendrücke werden unterdrückt.
Beim Einschalten aus dem Energiesparmodus wirkt die Verzögerung nicht. Und genau deswegen wird ein versehentliches Ausschalten der Box erschwert, wenn man sie einschalten wollte obwohl sie bereits eingeschaltet war.
Die Voreinstellung ist '0'. Für erste Versuche empfehle ich einen Wert von 1 oder 2.
LEMMI_LED_BRIGHTNESS
Definition: LEMMI_LED_BRIGHTNESS num 40 0 100
Dieser Wert gibt die LED-Helligkeit der äußeren beiden LEDs an, wenn diese von der Lemmi Firmware angesteuert werden.
Der Wert von 0 bedeutet, dass möglichst alle LEDs, auch die mittler LED, aus bleiben. Werte zwischen 1 und 40 legen die Helligkeit fest. Wert >40 machen erhöhen die Helligkeit nicht mehr. Sie haben aber einen Effekt auf das Zeitverhalten beim Dimmen.
Zum Testen kann bei angehaltenem Boot-Menu das Kommando 'picctl dimm-led 0 x 2 0x11' verwendet werden. Für 'x' sind dann Werte zwischen 1 und 100 einzutragen.
Die Voreinstellung ist '40'.
LEMMI_LOG_KMSG
Definition: LEMMI_LOG_KMSG key no yes
Logging von /proc/kmsg via Port 12002 aktivieren? (no/yes)
Die Voreinstellung ist 'no'.
Standby
LEMMI_STANDBY_MODE
Definition: LEMMI_STANDBY_MODE key off direct reboot
Dieser Parameter legt den automatischen Standby-Modus fest.
In der Einstellung 'off' ist der automatische Standby deaktiviert und kann nur manuell über das Shutdown-Menu erreicht werden.
In der Einstellungen 'direct' und 'reboot' wird der Standby nach dem Beenden von VDR oder Wavebox aktiviert. Bei 'reboot' wird jedoch erst ein Neustart der Box veranlaßt.
LEMMI_STANDBY_TIME
Definition: LEMMI_STANDBY_TIME str *
Dieser Parameter legt die Zeitfenster innerhalb einer Woche fest, in der der Standby anstatt das Ausschalten der Box verwendet wird.
Die Zeichenkette ist eine Kommas-separierte Liste mit Einträgen wie '15-20:30', 'Mo-Mi+Fr 8:20-10' oder 'Mo 8 - Fr 20:00'. Weitere Details sind im Wiki bechrieben.
LEMMI_STANDBY_MOUNT_NET
Definition: LEMMI_STANDBY_MOUNT_NET list all pc1 pc2 pc3 pc4 pc5
Welche Netzwerk-Freigaben sollen im Standby-Modus gemounted werden?
Es wird eine komma-separierte Liste mit den einzelnen Namen erwartet. 'all' ist eine Abkürzung für alle Freigaben. Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette; also keine Freigabe.
LEMMI_STANDBY_MOUNT_HD
Definition: LEMMI_STANDBY_MOUNT_HD list all usb1 usb2 usb3 usb4
Welche USB-Laufwerke sollen im Standby-Modus gemounted werden?
Es wird eine komma-separierte Liste mit den einzelnen Namen erwartet. 'all' ist eine Abkürzung für alle USB-Laufwerke. Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette; also kein Laufwerk.
Mount PC1-PC5
LEMMI_MOUNT_MODE_PC1
Definition: LEMMI_MOUNT_MODE_PC1 key auto smb cifs cifs-direct nfs-udp nfs-tcp
Dieser Parameter legt fest, wie die Netzwerkfreigabe PC1 gemounted wird:
Der Modus 'auto' entspricht dem Modus der alten Firmware-Versionen: Ist Benutzername oder Arbeitsgruppe 'LemmiNFS', dann wird der Modus 'nfs-udp' verwendet. Anderenfalls wird die Tabelle /var/etc/mount.smbfs.tab auf ein alternatives Mount-Verfahren durchsucht. Wird auch hier nicht gefunden, dann wird der Modus 'smb' verwendet.
Im Modus 'smb' erfolgt der mount, wie in der Original-Firmware vorgesehen, mit dem SMB-Protokoll.
In den Modi 'cifs' und 'cifs-direct' erfolgt der mount mit dem neuen CIFS Modul. Bei 'cifs-direct' wird zusätzlich die Option 'direct' verwendet. Mit 'direct' können jedoch keine Programme, wie z.B. der VDR, ausgeführt werden.
In den Modi 'nfs-udp' und 'nfs-tcp' erfolgt der mount via NFS, entweder mit dem Netzprotokoll UDP oder mit TCP. Hierbei ist 'UDP' der Standard und meist auch die schnellere Variante. Nur bei Netzwerken mit stetig hoher Last ist 'TCP' häufig schneller.
Die Voreinstellung ist 'auto'.
LEMMI_MOUNT_MODE_PC2
Definition: LEMMI_MOUNT_MODE_PC2 key auto smb cifs cifs-direct nfs-udp nfs-tcp
Dieser Parameter legt fest, wie die Netzwerkfreigabe PC2 gemounted wird:
Der Modus 'auto' entspricht dem Modus der alten Firmware-Versionen: Ist Benutzername oder Arbeitsgruppe 'LemmiNFS', dann wird der Modus 'nfs-udp' verwendet. Anderenfalls wird die Tabelle /var/etc/mount.smbfs.tab auf ein alternatives Mount-Verfahren durchsucht. Wird auch hier nicht gefunden, dann wird der Modus 'smb' verwendet.
Im Modus 'smb' erfolgt der mount, wie in der Original-Firmware vorgesehen, mit dem SMB-Protokoll.
In den Modi 'cifs' und 'cifs-direct' erfolgt der mount mit dem neuen CIFS Modul. Bei 'cifs-direct' wird zusätzlich die Option 'direct' verwendet. Mit 'direct' können jedoch keine Programme, wie z.B. der VDR, ausgeführt werden.
In den Modi 'nfs-udp' und 'nfs-tcp' erfolgt der mount via NFS, entweder mit dem Netzprotokoll UDP oder mit TCP. Hierbei ist 'UDP' der Standard und meist auch die schnellere Variante. Nur bei Netzwerken mit stetig hoher Last ist 'TCP' häufig schneller.
Die Voreinstellung ist 'auto'.
LEMMI_MOUNT_MODE_PC3
Definition: LEMMI_MOUNT_MODE_PC3 key auto smb cifs cifs-direct nfs-udp nfs-tcp
Dieser Parameter legt fest, wie die Netzwerkfreigabe PC3 gemounted wird:
Der Modus 'auto' entspricht dem Modus der alten Firmware-Versionen: Ist Benutzername oder Arbeitsgruppe 'LemmiNFS', dann wird der Modus 'nfs-udp' verwendet. Anderenfalls wird die Tabelle /var/etc/mount.smbfs.tab auf ein alternatives Mount-Verfahren durchsucht. Wird auch hier nicht gefunden, dann wird der Modus 'smb' verwendet.
Im Modus 'smb' erfolgt der mount, wie in der Original-Firmware vorgesehen, mit dem SMB-Protokoll.
In den Modi 'cifs' und 'cifs-direct' erfolgt der mount mit dem neuen CIFS Modul. Bei 'cifs-direct' wird zusätzlich die Option 'direct' verwendet. Mit 'direct' können jedoch keine Programme, wie z.B. der VDR, ausgeführt werden.
In den Modi 'nfs-udp' und 'nfs-tcp' erfolgt der mount via NFS, entweder mit dem Netzprotokoll UDP oder mit TCP. Hierbei ist 'UDP' der Standard und meist auch die schnellere Variante. Nur bei Netzwerken mit stetig hoher Last ist 'TCP' häufig schneller.
Die Voreinstellung ist 'auto'.
LEMMI_MOUNT_MODE_PC4
Definition: LEMMI_MOUNT_MODE_PC4 key auto smb cifs cifs-direct nfs-udp nfs-tcp
Dieser Parameter legt fest, wie die Netzwerkfreigabe PC4 gemounted wird:
Der Modus 'auto' entspricht dem Modus der alten Firmware-Versionen: Ist Benutzername oder Arbeitsgruppe 'LemmiNFS', dann wird der Modus 'nfs-udp' verwendet. Anderenfalls wird die Tabelle /var/etc/mount.smbfs.tab auf ein alternatives Mount-Verfahren durchsucht. Wird auch hier nicht gefunden, dann wird der Modus 'smb' verwendet.
Im Modus 'smb' erfolgt der mount, wie in der Original-Firmware vorgesehen, mit dem SMB-Protokoll.
In den Modi 'cifs' und 'cifs-direct' erfolgt der mount mit dem neuen CIFS Modul. Bei 'cifs-direct' wird zusätzlich die Option 'direct' verwendet. Mit 'direct' können jedoch keine Programme, wie z.B. der VDR, ausgeführt werden.
In den Modi 'nfs-udp' und 'nfs-tcp' erfolgt der mount via NFS, entweder mit dem Netzprotokoll UDP oder mit TCP. Hierbei ist 'UDP' der Standard und meist auch die schnellere Variante. Nur bei Netzwerken mit stetig hoher Last ist 'TCP' häufig schneller.
Die Voreinstellung ist 'auto'.
LEMMI_MOUNT_MODE_PC5
Definition: LEMMI_MOUNT_MODE_PC5 key auto smb cifs cifs-direct nfs-udp nfs-tcp
Dieser Parameter legt fest, wie die Netzwerkfreigabe PC5 gemounted wird:
Der Modus 'auto' entspricht dem Modus der alten Firmware-Versionen: Ist Benutzername oder Arbeitsgruppe 'LemmiNFS', dann wird der Modus 'nfs-udp' verwendet. Anderenfalls wird die Tabelle /var/etc/mount.smbfs.tab auf ein alternatives Mount-Verfahren durchsucht. Wird auch hier nicht gefunden, dann wird der Modus 'smb' verwendet.
Im Modus 'smb' erfolgt der mount, wie in der Original-Firmware vorgesehen, mit dem SMB-Protokoll.
In den Modi 'cifs' und 'cifs-direct' erfolgt der mount mit dem neuen CIFS Modul. Bei 'cifs-direct' wird zusätzlich die Option 'direct' verwendet. Mit 'direct' können jedoch keine Programme, wie z.B. der VDR, ausgeführt werden.
In den Modi 'nfs-udp' und 'nfs-tcp' erfolgt der mount via NFS, entweder mit dem Netzprotokoll UDP oder mit TCP. Hierbei ist 'UDP' der Standard und meist auch die schnellere Variante. Nur bei Netzwerken mit stetig hoher Last ist 'TCP' häufig schneller.
Die Voreinstellung ist 'auto'.
Boot-Menu
LEMMI_BOOTMENU_ENABLED
Definition: LEMMI_BOOTMENU_ENABLED key no yes
Mit dieser Option wird das Boot-Menu aktiviert. Im Boot-Menu können alternative Scripte zum System-Start ausgewählt und Einstellungen vorgenommen werden.
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_BOOTMENU_WAIT
Definition: LEMMI_BOOTMENU_WAIT num 30 5 300
Diese Option zeigt nur Wirkung bei aktiviertem Boot-Menu. Sie gibt die Wartezeit in Sekunden an, bis die Standardkonfiguration (siehe LEMMI_START_MODE) automatisch gestartet wird. Dieses ist wichtig für den Timer-gesteuerten Start der Box.
Die Voreinstellung ist '30'.
Shutdown-Menu
LEMMI_SHUTDOWNMENU_ENABLED
Definition: LEMMI_SHUTDOWNMENU_ENABLED key no yes
Mit dieser Option wird das Shutdown-Menu aktiviert. Im Shutdown-Menu kann der Benutzer nach der Verwendung des VDRs oder der wavebox nochmals eingreifen, bevor das System entgültig abgeschaltet wird.
Beachtet bitte auch den Parameter LEMMI_SET_VIDEO_MODE. In dessen Voreinstellung 'interactive' wird das Shutdown-Menu nur angezeigt, wenn eine interaktive Eingabe erforderlich ist.
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_SHUTDOWNMENU_WAIT
Definition: LEMMI_SHUTDOWNMENU_WAIT num 30 5 300
Diese Option zeigt nur Wirkung bei aktiviertem Shutdown-Menu. Sie gibt die Wartezeit in Sekunden an, bis der automatische Shutdown ausgelöst wird.
Die Voreinstellung ist '30'.
RootFS
LEMMI_ROOTFS_IMAGE
Definition: LEMMI_ROOTFS_IMAGE str
Dieser Parameter legt den Verzeichnis- und den Dateinamen des rootfs-ext2-Images fest, z.B: "/usb1/vdr/rootfs-ext2.img" oder "/pc2/rootfs/img".
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
LEMMI_MAIL_SERVER
Definition: LEMMI_MAIL_SERVER str
In den neueren RootFS wird es den Mail-Client 'mini_sendmail' geben, mit dem die Box Mails absetzen kann. Als User-Frontend gibt es das Script 'mail', welches automatisch die Werte LEMMI_MAIL_SERVER, LEMMI_MAIL_FROM und LEMMI_MAIL_REPLY als Vorseinstellung verwendet. Weitere Programm mögen dieses auch tun.
Dieser Parameter legt den SMTP-Server fest, an dem die Mails weitergeleitet werden. Ohne Angabe verwendet das Script 'mail' den Server 'smtp'.
LEMMI_MAIL_FROM
Definition: LEMMI_MAIL_FROM str
In den neueren RootFS wird es den Mail-Client 'mini_sendmail' geben, mit dem die Box Mails absetzen kann. Als User-Frontend gibt es das Script 'mail', welches automatisch die Werte LEMMI_MAIL_SERVER, LEMMI_MAIL_FROM und LEMMI_MAIL_REPLY als Vorseinstellung verwendet. Weitere Programm mögen dieses auch tun.
Dieser Parameter legt den Absender fest. Ohne Angabe verwendet das Script 'mail' den Nutzer 'root' und den Rechnernamen, den das Kommando 'hostname -f' liefert, also z.B. 'root@m740av.local'.
LEMMI_MAIL_REPLY
Definition: LEMMI_MAIL_REPLY str
In den neueren RootFS wird es den Mail-Client 'mini_sendmail' geben, mit dem die Box Mails absetzen kann. Als User-Frontend gibt es das Script 'mail', welches automatisch die Werte LEMMI_MAIL_SERVER, LEMMI_MAIL_FROM und LEMMI_MAIL_REPLY als Vorseinstellung verwendet. Weitere Programm mögen dieses auch tun.
Dieser Parameter legt die Antwortadresse ("Reply-To:") fest. Dieses könnte wichtig sein, weil die Box keine Mails empfangen kann. Ohne Angabe wird keine Antwortadresse angegeben.
VDR
LEMMI_VDR_PATH
Definition: LEMMI_VDR_PATH str
Dieser Parameter legt den Pfad zum VDR-Verzeichnis oder zum VDR-Programm fest. Dabei wird nur der neue VDR im eigenen RootFS unterstützt. Enthält die Parameterangabe den Namen eines Verzeichnisses, dann wird automatisch das Dateiname 'vdr' ergänzt.
Dieser Parameter wird auch für die VDR-Installation durch ein o7o-Archiv verwendet und sollte daher definitiv auf das VDR-Programm zeigen. Möchte man seinen VDR anders, z.B. über ein eigenes Script, starten, dann kann dieses Script mit dem Parameter LEMMI_VDR_STARTER angegeben werden.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette; und die bedeutet, dass kein VDR installiert ist. Beispiele: "/usb1/vdr" oder "/pc2/vdr/vdr-prog".
LEMMI_VDR_STARTER
Definition: LEMMI_VDR_STARTER str
Ist dieser Parameter nicht leer und existiert das angegebene Script, dann wird der VDR nicht direkt aufgerufen, sondern ersatzweise dieses Start-Script. Damit hat man die Aufruf-Kontrolle des VDR und kann u.a. die Plugins konfigurieren.
Pfadangaben, die nicht mit einem '/' beginnen, werden relativ zum Verzeichnis von LEMMI_VDR_PATH interpretiert.
Bei jedem VDR-Start wird die Datei 'vdr-starter.template' angelegt bzw. überschrieben, die als Vorlage für ein eigenes Start-Script dienen kann.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
LEMMI_VDR_VIDEO_PATH
Definition: LEMMI_VDR_VIDEO_PATH str
Dieser Parameter legt den Pfad zum VDR-Aufnahme-Verzeichnis fest, z.B: "/usb1/vdr/videos" oder "videos". Ohne Pfadangabe wird LEMMI_VDR_PATH verwendet.
Beginnt die Pfadangabe nicht mit einem Schrägstrich ('/'), dann wird der Pfad relativ zu LEMMI_VDR_PATH bzw. relativ zu LEMMI_ROOTFS_VDR_PATH interpretiert.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
LEMMI_VDR_EPG_PATH
Definition: LEMMI_VDR_EPG_PATH str
Dieser Parameter legt den Pfad zum CDR-EPG-Verzeichnis fest, z.B: "/usb1/vdr/epg" oder "epg". Ohne Pfadangabe wird das errechnete Konfigurationsverzeichnis verwendet.
Beginnt die Pfadangabe nicht mit einem Schrägstrich ('/'), dann wird der Pfad relativ zu LEMMI_VDR_PATH bzw. relativ zu LEMMI_ROOTFS_VDR_PATH interpretiert.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
LEMMI_VDR_LOG
Definition: LEMMI_VDR_LOG key file net both none
Wohin soll das Logging des VDR geschrieben werden:
- file: Die Log-Ausgabe wird in die Datei vdr.log geschrieben.
- net: Die Log-Ausgabe wird via stdin2tcp an TCP Port 12007 ausgegeben.
- both: Sowohl 'file' als auch 'net' werden aktiviert.
- none: Es wird kein Logging durchgeführt.
Die Voreinstellung ist 'file'.
LEMMI_VDR_LOG_BUFSIZE
Definition: LEMMI_VDR_LOG_BUFSIZE num 0 0 1024
Wird die VDR-Log-Ausgabe im Netz verfügbar gemacht (siehe Parameter LEMMI_VDR_LOG), dann wird hiermit die Größe des Zwischenbuffers in KiB 0..1024 angegeben.
Dieser Wert wird für die Option -b von stdin2tcp verwendet. Die Voreinstellung ist '0'.
LEMMI_VDR_N_LOG_BACKUP
Definition: LEMMI_VDR_N_LOG_BACKUP num 3 0 20
Der VDR erzeugt bei jedem Aufruf eine Log-Datei, wenn durch den Parameter LEMMI_VDR_LOG die Ausgabe auf Datei aktiviert ist.
Für spätere Analysen ist es evtl. wichtig, dass eine solche Log-Datei nicht sofort wieder überschrieben wird. Daher können zirkuläre Sicherheitskopien der Log-Datei erstellt werden. Mit diesem Parameter wird die Anzahl der Sicherheitskopien eingestellt.
Die Voreinstellung ist '3'.
BoxAmp
LEMMI_BOXAMP_PATH
Definition: LEMMI_BOXAMP_PATH str
Dieser Parameter legt den Pfad zum BoxAmp-Verzeichnis oder zum BoxAmp-Programm fest. Ohne Angabe wird davon ausgegangen, dass kein BoxAmp installiert ist.
Enthält die Parameterangabe den Namen eines Verzeichnisses, dann wird automatisch das Dateiname 'boxamp' ergänzt.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette. Beispiele: "/usb1/mp3" oder "/pc2/mp3/boxamp".
LEMMI_BOXAMP_MP3_PATH
Definition: LEMMI_BOXAMP_MP3_PATH str
Dieser Parameter legt das mp3-Basisverzeichnis für den BoxAmp fest. Der BoxAMp spielt nur mp3-Dateien aus dem angegeben Verzeichnis und aus dessen Unterverzeichnissen ab.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
LEMMI_BOXAMP_OPTIONS
Definition: LEMMI_BOXAMP_OPTIONS str
Mit diesem Parameter können dem Programm BoxAmp zusätzliche Optionen übergeben werden.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
Wavebox
LEMMI_WAVEBOX_BACKUP_PATH
Definition: LEMMI_WAVEBOX_BACKUP_PATH str
Die VDR-Firmware benötigt Speicherplatz auf /data. Daher löscht sie das EPG, das Programm /data/wavebox und das Verzeichnis /data/skin2. Während das EPG sich automatisch wieder herstellt, müssen die beiden anderen Dinge beim Rückwechsel mit einer Mini wieder hergestellt werden.
Mit diesem Parameter wird nun das Backup-Verzeichnis festgelegt, so dass beim Erstellen einer VDR-Firmware oder bei dessen Installation (wird an 'fw-vdr' erkannt) automatisch die Datei /data/wavebox und das Verzeichnis /data/skin2 gesichert werden können. Sollte die Angabe leer oder ungültig sein oder das Verzeichnis nicht angelegt werden können, dann wird automatisch das Unterverzeichnis 'wavebox-backup' im Verzeichnis der Installations-Quelle verwendet und dieser Parameter entsprechend gesetzt.
Das Ganze ist also so aufgebaut, dass ohne Benutzereingriff die wavebox gesichert wird und beim Einspielen einer aktuellen Lemmi-Firmware ggf. wieder restauriert wird. Falls dieses fehlschlägt muss der Umweg über eien Vollversion oder manuell über die Konsole vollzogen werden.
Die Voreinstellung ist eine leere Zeichenkette.
LEMMI_START_WAVEBOX_FT
Definition: LEMMI_START_WAVEBOX_FT key no yes
Soll vor dem Start der wavebox das Test-Programm 'wavebox_FT' starten? (no/yes)
Dieses Test-Programm macht einige unbekannte Dinge, die offensichtlich nicht notwendig sind und nur Zeit kosten. Außerdem liest es die Netzwerk-MAC aus der PIC aus, um das Netzwerk neu zu initialiseren. Da das Auslesen nicht immer funktioniert, ist es auch für wechselnde MACs verantwortlich.
Das Nichtverwenden des Programmes hat noch keinerlei nachteilige Wirkung gezeigt.
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_COPY_CRID
Definition: LEMMI_COPY_CRID key no yes
Dieser Punkt ist nur für Nutzer interessant, die ins Netzwerk aufnehmen und die 2 oder mehr Boxen einsetzten, von denen eine Box noch mit einer Firmware <2.03.* läuft.
Bei der Einstellung 'yes' werden im wavebox-Betrieb alle 10 Minuten die CRID-Dateien aus dem Hauptverzeichnis in das zugehörige Aufnahme-Unterverzeichnis kopiert, damit Boxen mit alter FW diese abspielen können.
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_REMOVE_CRID_ORPHANS
Definition: LEMMI_REMOVE_CRID_ORPHANS key no yes
In Firmware 2.03.42 werden beim Ausschalten die Timeshift-Aufnahmen nicht gelöscht. Das Script '/usr/bin/remove-crid-orphans' analysiert alle CIRD-Dateien im Aufnahme-Verzeichnis und löscht die Aufnahmen, die nicht an eine CRID-Datei gebunden sind.
In der Einstellung 'yes' wird das Script automatisch nach jedem Beenden der Wavebox aufgerufen. Das Aufräumen kann übrigens auch 30 oder mehr Minuten dauern, wenn viele Leichen aus vorherigen Sitzungen existieren.
Die Option ist EXPERIMENTELL! Es besteht die Gefahr, das falsche Aufnahmen gelöscht werden.
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_LOG_WAVEBOX
Definition: LEMMI_LOG_WAVEBOX key no yes
Logging der Wavebox via Port 12001 aktivieren? (no/yes)
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_LOG_WAVEBOX_BUFSIZE
Definition: LEMMI_LOG_WAVEBOX_BUFSIZE num 0 0 1024
Falls LEMMI_LOG_WAVEBOX==yes: Größe des Puffers in KiB 0..1024
Dieser Wert wird für die Option -b von stdin2tcp verwendet. Die Voreinstellung ist '0'.
LEMMI_LOG_RECLOG
Definition: LEMMI_LOG_RECLOG key no yes
Logging von /data/RECORDER_LOG via Port 12003 aktivieren? (no/yes)
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_LOG_TIMER
Definition: LEMMI_LOG_TIMER key no yes
Überwachung des Verz. /data/.timer via Port 12004 aktivieren? (no/yes)
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_START_WATCH_WAVEBOX
Alte Definition: LEMMI_START_WATCH_WAVEBOX key no yes
Durch die Einstellung 'yes' konnte früher ein sog. watchdog gestartet werden. Der watchdog kontrolliert die Ausführung der wavebox und führte nach dessen Absturz einen reboot durch.
In den aktuellen FW-Versionen wird dieser Parameter nicht mehr benötigt, da der Watchdog bei der jetzigen wavebox-Überwachung implizit vorhanden ist.
Wavebox Timer
LEMMI_CLEAR_TIMER
Definition: LEMMI_CLEAR_TIMER key no once
Alle Timer einmalig beim nächsten Boot löschen? (no/once)
Dieser Parameter wird automatisch wieder auf die Voreinstellung 'no' gesetzt.
LEMMI_SAVE_TIMER_PATH
Definition: LEMMI_SAVE_TIMER_PATH str
Dieser Parameter wird ca. 30 Sec nach dem Start der wavebox ausgewertet.
Zeigt der Parameter auf ein existierendes Verzeichnis, dann werden bei jedem Systemstart die Timer-Daten in dieses Verzeichnis gesichert. Die Speicherung erfolgt verzögert, so dass auch Verzeichnisse auf USB-Platten und auf LAN-Freigaben genutzt werdenn können. Der Dateiname enthält Datum und Uhrzeit der Sicherung in UTC.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
Wavebox EPG
LEMMI_WB_CLEAR_EPG
Definition: LEMMI_WB_CLEAR_EPG key no once
Das EPG einmalig beim nächsten Wavebox-Start löschen? (no/once)
Dieser Parameter wird automatisch wieder auf die Voreinstellung 'no' gesetzt.
LEMMI_WB_EPG_MODE
Definition: LEMMI_WB_EPG_MODE key standard ramdisk copy extern e2image
Mit diesem Parameter wird Art und Weise und der Ort der EPG-Auslagerung eingestellt. Dabei werden 5 Modi unterstützt:
1.) standard
Das EPG wird wie von Siemens vorgesehen im Flash-RAM unter /data/SI gespeichert. In dieser Voreinstellung wird auch die EPG-Auslagerung von Siemens unterstützt.
2.) ramdisk
Die EPG Daten werden in der Ram-Disk in Verzeichnis /var/SI verwaltet. Damit das EPG einen Neustart der Box überlebt, wird das EPG beim Beenden der Wavebox unter /data/SI gesichert und beim Neustart wieder zurück nach /var/SI kopiert. Hierdurch wird die Start- und Abschaltzeit um ca. 3 Sek bzw. 12 Sek verlängert.
3.) copy
Die EPG Daten werden in der Ram-Disk in Verzeichnis /var/SI verwaltet. Vor dem Start der Wavebox wird das EPG aus dem durch LEMMI_WB_EPG_PATH festgelegten Verzeichnis kopiert und nach dem Ende der Wavebox wieder zurückkopiert.
4.) extern (EXPERIMENTELL)
Die EPG Daten werden im externen Verzeichnis LEMMI_WB_EPG_PATH verwaltet. Vor dem Start der Wavebox wird die zugehörige USB-Platte bzw. die Netzwerkfreigabe gemounted. Wird die eine evtl. verwendete USB-Platte während des Wavebox-Betriebes freigegeben, dann kann auf das EPG nicht mehr zugegriffen werden.
5.) e2image (EXPERIMENTELL)
Die EPG Daten werden im externen Verzeichnis LEMMI_WB_EPG_PATH verwaltet, wobei eine ext2-Image mit 8 MB angelegt wird. Durch dieses ext2-Image werden die Einschränkungen eines FAT-Lauferkes bzw. einer SMB-Freigabe umgangen.
Der Modus E2IMAGE funktioniert nicht auf /usb1 und /usb2.
Vor dem Start der Wavebox wird die zugehörige USB-Platte bzw. die Netzwerkfreigabe gemounted. Daher kann eine evtl. verwendete USB-Platte während des Wavebox-Betriebes nicht entfernt werden kann.
LEMMI_WB_EPG_PATH
Definition: LEMMI_WB_EPG_PATH str /video/../epg
Falls LEMMI_WB_EPG_MODE auf 'copy', 'extern' oder 'e2image' steht, dann gibt dieser Pfad das Verzeichnis für die EPG-Auslagerung an. Typischerweise beginnt der Pfadname mit '/usb1/' bis '/usb4/' oder mit '/pc1/' bis '/pc5/'.
Beginnt der Name mit '/video/', also wie z.B. in der Voreinstellung mit '/video/../epg', dann wird diese Angabe relativ zum Aufnahmeverzeichnis der wavebox interpretiert.
Das angegebene Verzeichnis wird bei Bedarf automatisch angelegt.
Die Voreinstellung ist '/video/../epg'.
Programmstart
LEMMI_START_FTP_SERVER
Definition: LEMMI_START_FTP_SERVER key inetd daemon off
Wie soll der FTP-Server 'pure-ftpd' gestartet werden? (inetd,daemon,off)
Die Voreinstellung ist 'inetd'.
LEMMI_START_SSH_SERVER
Definition: LEMMI_START_SSH_SERVER key off inetd daemon debug
Wie soll der SSH-Server 'dropbear' gestartet werden? (off,inetd,daemon,debug)
In der Einstellung 'DEBUG' wird der SSH-Server in einem daemon-ähnlichen Zustand gestartet. Die (Debug-)Ausgabe wird jedoch mittels stdin2tcp an Port 12006 verfügbar gemacht.
Die Voreinstellung ist 'off'.
LEMMI_START_TELNET_SERVER
Definition: LEMMI_START_TELNET_SERVER key inetd off
Soll der TELNET-Server gestartet werden? (inetd,off)
Die Voreinstellung ist 'inetd'.
LEMMI_START_CROND
Definition: LEMMI_START_CROND key no yes
Das Programm 'crond' starten? (no/yes)
Die crontab wird in /var/etc/root.crontab gesichert.
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_NETDATE_PARAM
Definition: LEMMI_NETDATE_PARAM str
Ist dieser Parameter nicht leer, dann wird netdate gestartet um die Zeit der M740av mit einem Time-Server zu synchronisieren. Eine typische Einstellung ist 'ntp1.ptb.de ntp2.ptb.de'
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
LEMMI_START_LIRCD_LISTEN
Alte Definition: LEMMI_START_LIRCD_LISTEN key yes no
Früher konnte mit diesem Parameter entschieden werden, ob lircd mit mit der Option --listen gestartet werden soll, damit interne und externe Programme Befehle der Fernbedienung simmulieren können.
In den aktuellen FW-Versionen wird dieser Parameter nicht mehr benötigt, da lircd immer mit dieser Option gestartet wird.
HTTP Server
LEMMI_HTTPD_ENABLED
Definition: LEMMI_HTTPD_ENABLED key yes no
Soll der interne Web-Server gestartet werden? (yes/no)
Die Voreinstellung ist 'yes'.
LEMMI_HTTPD_HOME
Definition: LEMMI_HTTPD_HOME str /usr/htdocs
Welches ist das Dokument-Verzeichnis des Web-Servers?
Die Voreinstellung ist '/usr/htdocs'.
Tool: osd2tcp
LEMMI_OSD2TCP_ENABLED
Definition: LEMMI_OSD2TCP_ENABLED key no yes
Soll das Tool 'osd2tcp' gestartet werden? (no/yes) Das Tool überwacht Veränderungen des OSD (On-Screen-Display) und gibt diese an alle angemeldeten Clients (Port 10101) als Grafik weiter.
Die Voreinstellung ist 'no'.
LEMMI_OSD2TCP_PATH
Definition: LEMMI_OSD2TCP_PATH str /usr/bin/osd2tcp
Hiermit wird der Pfad des osd2tcp-Programmes eingestellt. Damit können auch neuere Versionen von osd2tcp aufgerufen werden, z.B. '/data/osd2tcp.sh'.
Die Voreinstellung ist '/usr/bin/osd2tcp'.
LEMMI_OSD2TCP_OPTIONS
Definition: LEMMI_OSD2TCP_OPTIONS str
Falls das Tool 'osd2tcp' gestartet wird (siehe vorherige Parameter), dann wird es mit den folgenden Optionen aufgerufen.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
WICHTIG: Dieser Parameter wird NICHT auf Korrektheit überprüft. Bei ungültigen Werten kann es zum Absturz kommen.
Tool: txt2osd
LEMMI_TXT2OSD_ENABLED
Definition: LEMMI_TXT2OSD_ENABLED key no yes
Soll das Tool 'txt2osd' mit dr Option '-p 10102' gestartet werden? (no/yes)
Hiermit lassen sich Text-Meldungen via TCP-Verbinungen mit Port 10102 auf dem Bildschirm darstellen.
Die Voreinstellung ist 'no'.
Tool: key-control
LEMMI_KEYCONTROL_ENABLED
Definition: LEMMI_KEYCONTROL_ENABLED key no yes debug
Soll das Tool 'key-control' gestartet werden? (no/yes/debug)
Das Tool überwacht die Befehle der Fernbedienung und ergänzt dieses mit neuen Befehlen, wobei auch selbstdefinierte Macros möglich sind.
Die Voreinstellung ist 'no'.
In der Einstellung 'debug' wird 'key-control' mit der Option -d aufgerufen. Die Debug-Ausgaben sind via stdin2tcp an Port 12005 verfügbar.
Vorraussetzung für den Start von 'key-control' ist, dass die Variable LEMMI_LOG_WAVEBOX auf 'yes' steht.
LEMMI_KEYCONTROL_PATH
Definition: LEMMI_KEYCONTROL_PATH str /usr/bin/key-control
Hiermit wird der Pfad des key-control-Scriptes eingestellt. Damit können auch eigene modifizierte Scripte als Alternative aufgerufen werden, z.B. '/var/etc/key-control.sh'.
Die Voreinstellung ist '/usr/bin/key-control'.
LEMMI_KEYCONTROL_OPTIONS
Definition: LEMMI_KEYCONTROL_OPTIONS str
Falls das Script 'key-control' gestartet wird (siehe vorherige Parameter), dann wird es mit den folgenden Optionen aufgerufen.
Die Voreinstellung ist die leere Zeichenkette.
WICHTIG: Dieser Parameter wird NICHT auf Korrektheit überprüft. Bei ungültigen Werten kann es zum Absturz kommen.
'Twonky' Einstellungen
LEMMI_TWONKY_MODE
Definition: LEMMI_TWONKY_MODE key off on debug
Diesem Parameter legt fest, ob und wie 'twonkymedia' und 'twonkymusic' gesucht und gestartet werden. Im Modus 'OFF' wird keiner der beiden Programme gestartet. In den beiden anderen Modi werden beide Programme gesucht, ggf. initialisiert und falls vorhanden gestartet. Im Modus 'DEBUG' werden die Kontrollausgaben zusätzlich in eine Datei geschrieben.
Die Voreinstellung ist 'off'.
LEMMI_TWONKY_DEVICE
Definition: LEMMI_TWONKY_DEVICE key USB-HDD-1 USB-HDD-2 USB-HDD-3 USB-HDD-4 PC1 PC2 PC3 PC4 PC5
Falls LEMMI_TWONKY_MODE auf 'on' oder 'debug' steht, dann wird Twonky-Verzeichnis auf dem angegebenen externen Device LEMMI_TWONKY_DEVICE im Verzeichnis LEMMI_TWONKY_DEVICE_PATH erwartet. Anstatt der langen Bezeichnungen 'USB-HDD-1' bis 'USB-HDD-4' können auch der Werte 'usb1' bis 'usb4' verwendet werden.
Die Voreinstellung ist 'USB-HDD-1'.
LEMMI_TWONKY_DEVICE_PATH
Definition: LEMMI_TWONKY_DEVICE_PATH str twonky
Falls LEMMI_TWONKY_MODE auf 'on' oder 'debug' steht, dann wird Twonky-Verzeichnis auf dem angegebenen externen Device LEMMI_TWONKY_DEVICE im Verzeichnis LEMMI_TWONKY_DEVICE_PATH erwartet. Die Verzeichnisangabe ist relativ zum Hauptverzeichnis des Gerätes.
Die Voreinstellung ist 'twonky'.
Links zum Thema »Lemmis Firmware«
- Lemmis Firmware
- Firmware Versionen:
- Wichtige Dateien
- lemmi-settings.txt, Lemmis Parameter
- Firmware Download: http://m740.steve-m.de/

